Persönliche Daten
1952 geboren in Budapest


Werdegang
Ausbildung zum Gold- und Silberschmied
Lehre als Restaurator, anschließende Tätigkeit am Nationalmuseum Budapest
Sportstudium (Lehramt) in Budapest
1979 - nach Aufenthalt in Paris Übersiedelung nach Frankfurt
1980 - Beginn der künstlerischen Tätigkeit in eigenem Atelier
längere Arbeitsaufenthalte in Carrara, Pietrasanta und Bellagio
2004 - Übersiedelung nach Wiesbaden
2015 - 2012 Dozent (Klasse für Bildhauerei) an der Sommerakademie Schwalenberg


Ausstellungen (Auswahl)
2017 - Galleria Kröger, CH - Ascona
            Art Karlsruhe, Skulpturenplatz, Galerie Cerny
            Arthouse, A - Bregenz
2016 - Galleria Kröger, CH - Ascona
            Art Bodensee, A - Dornbirn, Galerie Cerny
           
Galerie Cerny, Wiesbaden
            Kunsthandel Draheim, Hattenheim
2015 - Galerie Moderne, Bad Zwischenahn
            Galerie Jörg Schuhmacher, Frankfurt
            Galerie Michael Blaszczyk, Bad Homburg
            Galleria Kröger, CH - Ascona
            Art Karlsruhe, Galerie Michael Draheim
            Kunst- und Antiquitätentage Münster, Galerie Hovestadt
            BRAFA, Brüssel, Galerie Jörg Schuhmacher
2014 - Galleria Kröger, CH - Ascona
            Galerie-im-Kies, A - Altach
            Art Karlsruhe, One - artist - show, Galerie Rother Winter
2013 - Galleria Kröger, CH - Ascona
2012 - Galleria Kröger, CH - Ascona
2012 - Galerie Rother, Wiesbaden
2011 - Art Karlsruhe, One-man-show, Galerie Rother
2010 - Korea International Art fair, Seoul, Galerie Rother
             Kunsttage Winningen
             Ungarische Botschaft, Berlin
             Art Karlsruhe, One-man-show, Galerie Rother
2009 - Medana, Slowenien
             Handwerkskammer Wiesbaden
2008 - 12 am Ring, Kunstsommer Wiesbaden
2007 - Schloß Wolfsgarten, Langen
             Schloß Fasanerie, Fulda
2007 - Schloß Fasanerie, Fulda
2004 - Matthäuskirche, Frankfurt
1997 - Europäische Zentralbank, Frankfurt
1992 - AL Galerie; Stuttgart
1991 - Kunsthalle Paul Lüdin, Basel
1989 - Cesar´s Palace, Las Vegas
1988 - Galerie Breughel, NL- Venlo
1988 - Art Gallery, Luxemburg
1986 - Galerie Schindler, Zermatt
1984 - Deutsche Leitungsschau, Tokio
1982 - Deutsche Bundesbank
1982 - Deutsche Bank, Frankfurt
1982 - Centre Culturel, CH- Romainmotier
1982-1992 - Atelier Török, Schweiz
1981-1990 - Messe Frankfurt


Auftragsarbeiten Großplastiken (Auswahl)
2015 - Hofgartenplatz Wiesbaden
2013 - Fa. Arnold, Friedrichsdorf
2012 - St. Michael, Kirche St. Peter-und-Paul, Niederrodenbach
2009 - Weinbank, Eltville-Hattenheim
2008 - Landeshauptstadt Wiesbaden
2007 - Hessische Hausstiftung
1999 - Wohnungsbaugesellschaft, Berlin
1999 - Royal Art, Frankfurt
1998 - Kreditanstalt für Wiederaufbau
1997 - Skulptur zum European Banker of the Year
1993 - 1995 - Flughafen Frankfurt, Vorstandsfoyer und Terminal II
1991 - Landeszentralbank Schleswig-Holstein, Husum


Editionen
seit 1980 Editionen von Klein- und Großplastiken
Zahlreiche Editionen für Pro Futura


Sammlungen
Rolf Arnold, Friedrichsdorf
Kreditanstalt für Wiederaufbau, Frankfurt
Europäische Zentralbank, Frankfurt
Flughafen Frankfurt
Walz-Stiftung, Stuttgart


Preise
2015 - Hessischer Denkmalschutzpreis, Sanierung Villa Marienquelle
2012 - 1. Preis Wettbewerb, Kirche Niederrodenbach
2011 - 1. Preis Wettbewerb Hofgartenplatz, Wiesbaden
2000 - Kulturpreis der Deutsch - Ungarische Gesellschaft
1989 - Oberurseler Kulturpreis


Internationales Künstlerzentrum 695, Frankfurt
Aus ehemaligen Gewächshäusern entstand von 1989 - 2004 in Frankfurt ein Ort der Kultur mit Ateliers, Galerie und Theater, das Internationale Künstlerzentrum 695 in der Mainzer Landstraße 695.

Keimzelle waren die Ateliers, in denen neben dem Hausherren und der Malerin Nina Stoelting häufig Gastkünstler aus dem In- und Ausland arbeiteten. In der Galerie fanden mehrfach im Jahr Ausstellungen statt, die meist eine programmatische Verbindung zu den anderen Aktivitäten aufwiesen. Spartenübergreifendes Arbeiten, beispielsweise durch Entwurf und Ausführung etlicher Bühnenbilder war konzeptioneller Bestandteil in der 695.

Der eigene Theaterverein produzierte jährlich sechs bis acht Inszenierungen, die regelmäßig an den Wochenenden auf die Bühne kamen und die Besucher zum anschließenden Verweilen im Haus einluden. Das architektonisch beeindruckende Gebäude glich mit ca. 2.400 Kubikmeter einer begehbaren, sozialen Skulptur.